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11.02.2008
Hilfsprojekt für Südafrika WM 2010 kommt in Schwung

Unter dem Motto "Wir helfen Afrika - Die Initiative aus Baden-Württemberg" möchten wir ehrenamtlich mit einem international renommierten Ärzteteam und Südafrikanischen Kliniken während der WM 2010 unter anderem hilfsbedürftigen Kindern aus Afrika kostenfreie ärztliche Behandlungen zukommen lassen. Wir sehen die WM 2010 als große Chance und auch Verpflichtung an, erneut Sportbegeisterung und Hilfsbereitschaft positiv zu verknüpfen. Das Land Baden-Württemberg würde so nicht nur die schönste, sondern auch die hilfsbereiteste Fankurve Deutschlands sein.

32 Fußball-Nationalteams + 32 prominente Persönlichkeiten + 32 engagierte Städte = 1 gemeinsames Ziel „Wir helfen Afrika“

Unser Konzept sieht vor, sinnbildlich für alle 32 an der WM teilnehmenden Fußballnationen zunächst während der WM in Südafrika 32 hilfsbedürftigen Kindern eine kostenfreie Operation zu ermöglichen. Für jedes Kind soll eine Persönlichkeit aus Sport, Kultur oder Politik als Pate fungieren. Wir möchten die Bürger von 32 Städten oder Gemeinden aus Baden-Württemberg dafür gewinnen bei unserem Projekt mitzumachen und sich sinnbildlich für ein Kind aus Afrika stark zu machen. In den Städten sollen Aktionen und Initiativen entstehen, die alle ein Ziel haben „Wir helfen Afrika“. Beim Hilfsprojekt „Wangen hilft Togo“ wurden während der WM 2006 von den Bürgern und Unternehmern zahlreiche Aktionen initiert, wie z.B. von Kindergartenkindern und Schüler wurden Unterstützerbuttons verkauft, Bäcker backten einen Togo-Taler, in den Eiscafés gab es Togo-Eis, in der Autowaschstraße ging ein Teil des Preises in die Togo-Kasse, usw. – und alle Erlöse kamen dem Hilfsprojekt und somit den hilfsbedürftigen Kindern aus Togo zu Gute. Was in einer Stadt in Baden-Württemberg funktioniert hat, funktioniert auch in 31 anderen Städten in Baden-Württemberg. Davon sind die Initiatoren fest überzeugt. 

Alle guten Dinge sind drei

Somit stehen für jedes Kind eine Nationalmannschaft, eine prominente Persönlichkeit und eine engagierte Stadt aus Baden-Württemberg als Helfer in den Startlöchern. Selbstverständlich erhoffen wir uns, dass es uns allen gemeinsam gelingt wesentlich mehr als 32 Kindern aus Afrika Hilfe in medizinischer und humanitärer Weise zu Teil werden zu lassen. Darüber hinaus sind auch andere Hilfen vor Ort angedacht: Unterstützung von Schulen, Bau von Brunnen, Verbesserung der Infrastruktur. Die beteiligten Städte sammmeln für ihr jeweiliges Patenkind. Im Moment gehen die Initiatoren davon aus, dass für eine Operation und die sonstigen Kosten je Kind ca. 5.000 - 8.000 Euro benötigt werden. Sammelt eine Stadt z.B. 20.000 Euro, kann die Stadt selbst bestimmen, was mit dem Restbetrag von ca 12.000 Euro geschieht. Einzige Bedingung, die von "Wir helfen Afrika" gestellt wird, lautet: Das Geld muss in ein humanitäres Hilfsprojekt in Afrika fließen. Aufgrund der Tatsache, dass es fast in jeder Stadt bestehende Kontakte zu Hilfsprojekten in Afrika gibt, wird das Spendengeld sinnvolle Verwendung finden.

Schwerpunkte und Aktivitäten

  • Suche von Kooperationspartnern und Kliniken in Süd-Afrika
  • Ansprache potentieller Sponsoren
  • Suche von engagierten Bürger von Städten aus Baden-Württemberg
  • Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Aufstellung eines Kosten- und Finanzplanes
    Finanztechnische Abwicklung des Projektes incl. Klärung der Gemeinnützigkeit bezüglich Spenden und Sponsorenbeiträgen

Medizinische Umsetzung
Die medizinische Umsetzung übernimmt ein internationales Ärzteteam unter der Leitung von Prof. Dr. Sader.
Schwerpunkte sind:

  • Definition der medizinischen Anforderungen an die Patienten vor der Auswahl
  • Erstellung eines Behandlungsplans
  • Dokumentation der Behandlung
  • Medizinische Nachsorge und Gewährleistung bezüglich medizinischer Haftungsfragen

Sponsorenansprache: Über überregionale Sponsoren sollen die erforderlichen Mittel für das Projekt (Reisekosten, Materialkosten, Organisationsaufwand) angeworben werden.
Die Kosten müssen nach Rücksprache mit Sachverständigen vor Ort noch genauer geschätzt werden. Das Gemeinschaftsprojekt soll zeigen, dass in Verbindung mit dem Massensport Fußball viele soziale Probleme gelindert werden können.

Initiatoren und Unterstützer Die Idee zu diesem Hilfsprojekt entstand im Anschluss an die Fußballweltmeisterschaft im September 2006 im württembergischen Allgäu. Die Initiatoren des Hilfsprojektes „Wangen hilft Togo“ (Wolfram Dreier, Giovanni Granziera, Igor Wetzel und Christian Skrodzki) hatten dank der WM 2006 so viele positive und spannende Dinge erlebt, dass sie sich schnell einig waren, für die WM 2010 ein weiteres Hilfsprojekt zu starten.

Die Tatsache, dass das Hilfsprojekt „Wangen hilft Togo“ im November 2006 mit dem BAMBI ausgezeichnet wurde, gab der Idee zum weiteren Hilfsprojekt die nötige Beschleunigung.

Die Bambi-Preisträger vom Engagement 2006 sind wieder der Überzeugung, dass man gemeinsam im Team viel Positives erreichen kann. „Anderen Menschen zu helfen und dabei Spass zu haben, ist eine äußerst befriedigende Freizeitbeschäftigung!“

Das Projekt kann der Anfang für eine langjährige globalisierte Hilfe von Baden-Württemberg für Afrika sein. Das Projekt sollte erst der Beginn der Möglichkeiten der Hilfeleistung für Afrika sein, das Ende der WM sollte nicht das Ende des Projektes sein. Gerade hier wünschen sich alle Beteiligten eine langfristige Freundschaft zu den Menschen in Afrika aufzubauen.

Welche Städte aus Baden-Württemberg können mitmachen?

Grundsätzlich freuen wir uns über jede Stadt oder Gemeinde, die sich am Hilfsprojekt beteiligen möchte. Wenn wir schreiben "Stadt oder Gemeinde" dann soll dies nicht bedeuten, dass es sich um die Kommune handeln muss. In erster Linie wollen wir nicht die Politiker in den Städten ansprechen, sondern die Bürger. In der einen Stadt kann es ein Sportverein sein, in der anderen Stadt eine Stadtmarketing-Initiative, in der einen Gemeinde der Betriebsrat eines Unternehmens und in der einen Stadt ein paar engagierte Bürger. Sollten sich mehr als 32 Städte für die Mithilfe bewerben, entscheidet eine Kommission über die 32 Teilnehmer.   


01.02.2008
MP Oettinger besucht "Wangen hilft Togo"

Ministerpräsident Oettinger besucht am 13. Februar 2008 das Hilfsprojekt  „Wangen hilft Togo“


Ministerpräsident Günther H. Oettinger verkauft auf dem Wangener Marktplatz Weinflaschen zugunsten von hilfsbedürftigen Kindern in Togo

 „Mindestens ein weiteres Kind aus Togo werden wir mit dem Geld, das Ministerpräsident Oettinger beim Weinverkauf auf dem Wangener Marktplatz erlösen wird, helfen können“, sagt Christian Skrodzki, Mitbegründer von „Wangen hilft Togo“. „Wenn wir an die 2.000 Euro zusammen bekommen, könnten wir sogar zwei hilfsbedürftige Kinder in Togo operieren“. Das trauen wir dem Ministerpräsidenten, der gerne auf die Menschen zugeht, durchaus zu!“, fügt der 1. Vorsitzende von Wangen hilft Togo e.V., Dr. Igor Wetzel, überglücklich hinzu.

Die zwei Allgäuer waren vergangenen Herbst zu einer Delegationsreise von Ministerpräsident Oettinger nach Südafrika eingeladen, weil Sie im Zusammenhang mit der WM 2010 ein Hilfsprojekt für Afrika auf die Beine stellen wollen, das von 32 baden-württembergischen Städten getragen werden soll. Fußballfan Oettinger zeigte sich von der Idee medizinische und humanitäre Hilfe für Afrika an den Völker verbindenden Fußballsport zu koppeln sehr angetan. Spontan bot er den Vertretern des allgäuer Hilfsprojektes an nach Wangen zu kommen und sich als Weinverkäufer in den Dienst der guten Tat zu stellen. Günther Oettinger wird am Mittwoch, den 13.02.2008, auf dem Wangener Wochenmarkt, von 10 – 11 Uhr handsignierte Weinflaschen verkaufen. Der komplette Erlös kommt „Wangen hilft Togo“ zugute.

Oettinger wird auch der Einladung von Wangens Oberbürgermeister Michael Lang nachkommen und sich ins Goldene Buch der Stadt einzutragen. Das Wangener Stadtoberhaupt wird währenddessen bestimmt die Gelegenheit nutzen über die zahlreichen Verbindungen, die sich zwischen Togo und Wangen neben dem medizinischen Hilfsprojekt aufgebaut haben, zu berichten. Der geflügelte Slogan „In Wangen sind alle ein bisschen Togo“, der während der WM 2006 in aller Munde war, ist auch im Jahr zwei nach dem deutschen Sommermärchen in Wangen noch Realität. Mehrere Jugendliche aus Togo machen in Wangen eine Berufsausbildung. Ein vom ehemaligen DFB-Spielausschussvorsitzenden Herrmann Selbherr initiiertes Fußballprojekt an einer Berufschule im togolesischen Bassar ist kurz vor der Realisierung. Im Frühjahr 2008 organisieren junge Wangener einen Kultur- und Musiktag unter dem Motto „Benefiz für Togo“. Und der Spendenfluss für das Hilfsprojekt ist auch nach der WM 2006 nicht abgebrochen. Weitere 20.000 Euro Spendengelder sind seit Ende der Fußballweltmeisterschaft zusammengekommen. Bald reisen wieder Ärzte von „Wangen hilft Togo“ nach Togo und verhelfen mit umfangreichen Operationen vielen hilfsbedürftigen Kindern zu einem unbeschwerterem Leben.

Ferner wird Ministerpräsident Oettinger in Wangen seine Schirmherrschaft für das neue Hilfsprojekt der Gründer von "Wangen hilft Togo" bekanntgeben. Das neue Projekt "Wir helfen Afrika - Die Initiative aus Baden-Württemberg" (www.wir-helfen-afrika.de) möchte 32 Städte aus Baden-Württemberg dazu animieren es dem Beispiel von Wangen gleich zu tun. Spendensammeln für die Operation von hilfsbedürftigen Kindern aus Afrika. Die Hilfsaktion ist auf die WM 2010 in Südafrika ausgerichtet.
31.12.2007
GECAM AG spendet erneut 4000 Euro!

So könnte gerne jedes Jahr zu Ende gehen. Unser Premium-Sponsor macht seinem Namen alle Ehre. Nachdem von der GECAM AG schon im Sommer 2007 über 11.000 Euro an "Wangen hilft Togo" gespendet wurden, machten die drei GECAM-Chefs Uwe Leonhardt, Carsten Römer und Alexander Streeb nochmals ihr großes Herz auf und spendeten zum Jahresende weitere 4000 Euro. Unglaublich, dass dieses Unternehmen alleine fast 50% der ganzen Spendenerlöse seit Bestehen unseres Hilfsprojektes gegeben hat. Dafür bedanken wir uns im Namen der hilfsbedürftigen Menschen in Togo von Herzen.

 

Wie wird man Premium-Sponsor?

Premium-Sponsor bei unserem Hilfsprojekt können Sie ab der Spendensumme von 10.000 Euro werden. Ab der Spendensumme von 1.000 Euro sind Sie bei uns Hauptsponsor. Wir freuen uns aber über jeden Euro. Es ist nicht wichtig wie viel Sie geben, sondern ob Sie gerne geben. 


24.12.2007
Lisa berichtet über Hilfsprojekt

Unglaublich aber wahr! Heute an Heilig Abend berichtet das Magazin "Lisa" ausführlich mit vielen Bildern über die Erfolgsgeschichte von "Wangen hilft Togo". Im Bericht wird die Entstehungsgeschichte, die Höhepunkte und die Zukunft vom Hilfsprojekt kurz und knackig beschrieben. In einem Infokasten wird sogar die Spendenkontonummer aufgeführt - vielleicht machen kurz vor Jahresende noch ein paar Spender ihre Geldschatulle auf und überweisen eine kleine Spende für das Togo-Projekt.

Eine große Spende

Es scheint so, dass die Menschen, die schon mal für "Wangen hilft Togo" gespendet haben, immer wieder als Spender für das Hilfsprojekt auftauchen. Eine große Spende wurde nämlich erneut von der GECAM AG aus Wangen zugesagt. Ende des Jahres soll die Spende an "Wangen hilft Togo" übergeben werden.

Seit unserem letzten Spendenbericht Anfang Dezember 2006 haben folgende Personen gespendet.

Ira Bebernik, Noack Nico, Richter Mandy, Knödler Albert(Heuchlingen), Meyer Jörg, Stalter Petra, Drescher Harald, Nolle Eberhard, Heine Rosemarie, Dobner Tobias, Ableiter Dr. Hans, Sohler-Neuenhauser GmbH, Dental Labor Schmidt, Christian Skrodzki, Lademacher Bernd (Heidelberg), Wetzel Sonja, Orange dental GmbH, Ehsani Kamran, Stockheim Media, Gecam AG - und natürlich die im letzten Bericht aufgeführten Spender.

 Allen einen herzlichen Dank.

 


18.12.2007
J. Meyer, M. Eggert, C. Höfner spenden

Herzlichen Dank an Christian Höfner aus Hasloh, an Jörg Meyer aus Ravensburg ( er ist ein Mehrfachspender - er hat schon über 700 Euro gespendet) und Martin Eggert. Zusammen haben diese drei Einzelspender kurz vor Weihnachten über 400 Euro gespendet.

Ein weiterer Spender hat zum Jahresende eine großzügige Spende angekündigt. Wir freuen uns darauf. 


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Das Togo-Konto

Unser Spendenkonto: Konto: 35 720 000
Volksbank Allgäu-West
BLZ: 650 920 10
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